Informationen zu Mardern - Kreisjägerschaft Hagen e.V.

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Informationen zu Mardern


Das Dämmungsmaterial ist herausgerissen, in den Ecken liegen Kothaufen, überall finden sich Überreste von Vögeln und Mäusen, Fernseh- und Telefonkabel sind durchgebissen. Der Schaden ist groß und es stinkt?
Dann hat ein Marder den Dachboden zu seinem Revier erklärt.
Wenn ein Marder sich eingenistet hat, lässt er sich nicht gerne vertreiben. Er ist orts- und reviertreu.
Steinmarder sind wahre Kletterkünstler und gute Springer. Ein Loch von rund 3 Zentimetern im Mauerwerk reicht einem Marder aus, um in ein Haus einzudringen. Schafft der Marder es, seinen Kopf hindurch zu bekommen, kommt er in der Regel auch ganz durch.
Seit 2003 helfen in Nordrhein-Westfalen Marderbeauftragte in den Jägerschaften als jagdliche Dienstleister leidgeprüften Bürgern. Sie informieren – ebenso wie die Forschungsstelle für Jagdkunde und Wildschadenverhütung in Bonn – die Bürger grundsätzlich über Lebensart und -weise der Marder.
Die Marderbeauftragten sind zudem befugt, Fallen nach erteilter Ausnahmegenehmigung aufzustellen.

Sollten Sie Probleme mit einem Marder haben,
wenden Sie sich an den Marderbeauftragten der Kreisjägerschaft Hagen e.V.:
Herr Dietmar Eggert
Tel.: 0171 1261 449

Wir erheben eine Aufwandsentschädigung von € 20.- für den Besuch von Herrn Eggert.


Weiter Informationen finden sie hier zum Download:

Marder in Haus und Auto
 

Marder in Haus und Auto  (Broschüre)



© Kreisjägerschaft Hagen e.V. 2014



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