Allgemeines zum jagdlichen Brauchtum - Kreisjägerschaft Hagen e.V.

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Allgemeines zum jagdlichen Brauchtum

Brauchtum


Das jagdliche Brauchtum bewahrt die ethischen und ästhetischen Grundwerte der Jagd.

Das jagdliche Brauchtum beschreibt die Verhaltensweisen und die Gepflogenheiten, die Jäger untereinander ausüben, hat eine lange Tradition und lässt sich bis in die Steinzeit zurück verfolgen. Natürlich haben sich die Bräuche auch entwickelt. Sie waren und sind von den einzelnen Epochen geprägt und damit nicht starr. Es liegt an den Jägern die Bräuche zu pflegen und sie lebendig zu halten. Sie stehen dem Jäger am besten zu Gesicht, wenn er sie sich in Sachverständlichkeit aneignet. Sie wirken abstoßend und aufgesetzt bei dem, der damit prahlt und sich als Jagdpapst aufspielt.

Jagdliches Brauchtum fördert das Zusammengehörigkeitsgefühl der Jäger und bewahrt vor Verrohung. Auch heute entwickelt sich das jagdliche Brauchtum weiter und wird den gegenwärtigen Bedingungen angepasst.



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